Konferenzen, Workshops, Vorträge (Auswahl)


Antragstellung im 7. Forschungsrahmenprogramm. Universität Paderborn. Inhouse-Workshops. Organisation und Durchführung. 2008/2009.

Projektmanagement in EU-Forschungsprojekten. Universität Paderborn. Inhouse-Workshops. Organisation und Durchführung. 2008/2009.

Nachkontakttreffen “Journalisten International”. DAAD Moskau. 12/2007. Organisation.

Science und Technology Counsellors Meeting, EU-Delegation. Moskau 12/2007. Teilnahme.

Vorbereitungstreffen EU Hochschulmesse. EU-Delegation. Moskau. 10/2007. Teilnahme.

Science und Technology Counsellors Meeting. EU-Delegation. Moskau 10/2007. Teilnahme.

Die DAAD-Stipendienprogramme. Fördermöglichkeiten für junge Wissenschaftler. Petrozavodsk. 09/2007. Vortrag (russisch).

Baltic Educational Forum. The Future of University Education: challenges und opportunities. Kaliningrad. 09/2007. Teilnahme.

Onlinebewerbung. Lektorensommertreffen der DAAD-Lektoren. Zusammen mit T. Ömürbek. Bonn 08/2007. Vortrag.

Briefing zu Wissenschaft und Forschung in Russland. Ausschuss Bildung und Wissenschaft des Deutschen Bundestages. Moskau 06/2007. Organisation und Vortrag.

Fortbildung Technisches Deutsch für Deutschlehrer russischer Technischer Hochschulen. 14-tägiges Seminar. Moskau 06/2007. Organisation.

Sprachen und Mobilität in Hochschule und Wissenschaft – Neue Instrumente. IDV Ulan Ude. 05/2007. Plenarvortrag.

Wissenschaftliches Arbeiten. Tomsk. 05/2007. Workshop.

Ausreiseseminar für neue DAAD-Lektoren. Russland, Polen, Bulgarien. Bonn 04/2007. Workshop.

Die veränderte Rolle der Sprachen in der akademischen Mobilität – Neue Instrumente. Moskauer Akademie für Wirtschaft und Recht. 04/2007. Plenarvortrag (Russisch).

Die Rolle der Sprachen bei der Internationalisierung der Hochsculen und der Einführung des Bologna Prozesses. Konferenz “Sprachunterricht und Übersetzung“. Universität für Völkerfreundschaft. Moskau. 04/2007. Plenarvortrag.

Implementation of the Bologna Process in Russia. EU Cultural Counsellor’s Meeting. Deutsche Botschaft und Delegation der EU-Kommission Moskau. 02/2007. Vortrag (Englisch).

Mobility of scientists between Russia und Germany. Internationale Konferenz "EU-Russia Co-operation: Priorities for Science & Technology 2007 - 2013". Delegation der EU-Komission in Moskau/ Bildungsministerium der Russischen Föderation. Moskau. 02/2007.Vortrag (Englisch).

Implementation of the Bologna Process und ECTS in Russia. Bologna Conference “Russia und the EU: Problems of the formation of the Common Higher Education Area“. Universität Voronezh. 12/2006. Workshop Vortrag (Englisch).

Sprachenpolitik. Konferenz des Goethe Instituts für Vertreter der russischen regionalen Bildungsministerien. 11/2006. Koorganisation.

Die Rolle von fremsprachen für die Internationalsierung der Hochschulen. Konferenz Universität Rostov on Don. 10/2006. Plenarvortrag.

Der Bolognaprozess in Russland, Deutschland und Europa. Konferenz zur Sprachenpolitik. Khabarovsk Far East University. 10/2006. Plenary Vortrag.

Einreiseseminar für neu eingereiste DAAD-Lektoren. Moskau. 10/2005, 10/2006. Koorganisation.

The Bologna Process in Russia und Germany. Common problems und opportunities. Conference on EU-Russian Higher Education Cooperation. Mobility of Students und Academic Staff. CIMO Helsinki. 09/2006. Workshop Vortrag (Englisch).

Seminar für Deutschlehrer russischer Agrarhochschulen. 14-tägiges Seminar. Moskau 06/2006 Durchführung und Organisation.

The German experience: Tools for enhancing effectiveness of mobility programmes. G8 Preparatory Conference. “Knowledge und competences for innovative society”.G8. Moskau. 04/2006. Workshop-Vortrag. (Englisch).

Die Rolle der deutschen Sprache bei der Internationalisierung der deutschen Hochschulen. Akademie für Wirtschaft und Recht. Moskau. 04/2006. Plenarvortrag.

Arbeiten als Lektor in Mittel- und Osteuropa. Ausreiseseminar. 05/2006. Vortrag.

Bologna Prozess und Stipendien Lectorentreffen der Bosch Stiftung. Perm 02/2006. Vortrag.

The Bologna Process in Germany und Russia – Common Problems und Opportunities. Internationale Konferenz “The Bologna process und the EU-Russia Common Space of Science und Education”. Russian –European Centre for Economic Policy (RECEP). Moskau. 12/2005. Vortrag (Englisch).

Nachkontakttreffen für DAAD-Alumni. DAAD Moskau. 10/2005. Organisation.

Higher Education Reform in Germany. Konferenz. Sektion “Entrepreneurial Government”. Higher Education Reform. Moskauer Hochschule für internationale Beziehungen MGIMO. 09/2005. Vortrag (Englisch).

Bologna in Russland und Deutschland. Beispiele für ein neues Curriculum im Fach Deutsch als Fremdsporache. Lipetsk 04/2005. Plenarvortrag.

Regionales Alumnitreffen der DAAD-Lektoren. Internationalisierung der deutschen Hochschulen. Warschau 06/2004. Vortrag.

Konzeption studienbegleitender Deutschlernangebote zur deutschen Wissenschaftssprache . Jahrestagung des Fachverbandes Deutsch als Fremdsprache. Universität Bielefeld 05/2004. Vortag.

 

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  • Der grüne Aktionsplan für den Schutz der biologischen Vielfalt
    Zum internationalen Tag der biologischen Vielfalt am 22.05.2012 beschließt die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen ihren Aktionsplan für den Schutz der biologischen Vielfalt und legt damit als erste Partei ein umfassendes Konzept vor, das wirklich alle politischen und gesellschaftlichen Bereiche umfasst. Dramatischer Verlust Der dramatische Verlust an biologischer Vielfalt ist eine der zentralen globalen Herausforderungen der Gegenwart. Daher ist für uns die Bewahrung der Biodiversität ein Schwerpunkt unseres politischen Handelns. Wir wissen: Als Teil der Natur kann der Mensch nur leben, wenn er seine natürlichen Lebensgrundlagen bewahrt. Die Vielfalt der Natur, den Reichtum ihrer Arten und die unwiederbringliche Eigenart naturnaher Landschaften schützen wir aber nicht nur um des Menschen willen, sondern auch aus Respekt vor ihrem Eigenwert. Das Naturerbe der Menschheit ist unveräußerbar und muss für nachfolgende Generationen erhalten werden. Jede Generation trägt die Verantwortung für die Erhaltung der bestehenden Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten, genetischen Informationen, Ökosystemen und Landschaften, damit die Zukunftschancen jetziger und kommender Generationen erhalten bleiben. Wir plädieren daher dafür, dass alle umweltrelevanten Entscheidungen, deren Folgen den Zeitraum einer Generation überschreiten oder irreversibel sind, auf ihre Generationenverträglichkeit überprüft werden müssen. Die Hauptursache für das beispiellose Artensterben besteht weltweit <b>...</b>
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