Juni 2009: Wahlen zum Europäischen Parlament
  • Jerzy Buzeks erste Presskonferenz als EU-Parlamentspräsident
    Kurz nach seiner Wahl durch eine überwältigende Mehrheit der Europa-Abgeordneten und nach seiner Antrittsrede im Plenum stellte sich Jerzy Buzek am Dienstagmittag (14. Juli) den Fragen der Journalisten, die nicht zuletzt für die Wahl des Parlamentspräsidenten nach Straßburg gekommen waren. Lesen Sie die Zusammenfassung oder schauen Sie sich die Videoaufzeichnung der Pressekonferenz an.

    Quelle : © Europäisches Parlament


  • Video-Portrait: Jerzy Buzek vom Dissidenten zum Europaparlamentspräsidenten
    Seit Dienstag, 14. Juli, hat das Europäische Parlament einen neuen Präsidenten. Den mit über 82% der gültigen Stimmen gewählten Jerzy Buzek. Im Europaparlament und in Polen ist er alles andere als ein Unbekannter. Europarltv stellt ihn und seine politische Laufbahn vor: vom in der Solidarnosc aktiven Dissidenten zum polnischen Premierminister und schließlich ersten Mittelosteuropäer an der Spitze einer EU-Institution.

    Quelle : © Europäisches Parlament


  • Jerzy Buzek zum Präsidenten des Europäischen Parlaments gewählt
    Jerzy Buzek (69) wurde am Dienstag mit 86,18% der abgegebenen Stimmen für die kommenden zweieinhalb Jahre zum Präsidenten des Europäischen Parlaments gewählt. Ehemals Solidarnosc-Mitglied und Premierminister Polens von 1997 bis 2001 ist Buzek der erste Mittelosteuropäer an der Spitze einer EU-Institution. Mit seiner Wahl würden die Millionen von Menschen geehrt, die für die Demokratie gekämpft haben, sagte Buzek.

    Quelle : © Europäisches Parlament


  • Ankunft im Europaparlament: der irische Genosse und der schwedische Pirat
    Die Rechte von Arbeitern einerseits und die Privatsphäre von Internet-Nutzer andererseits, dies sind die Fragen, die den beiden frisch gewählten Europa-Abgeordneten Joe Higgins aus Irland und dem „Piraten“ Christian Engström, wichtig sind. Für den letzten Teil unserer Serie über Neuzugänge unter den Europa-Abgeordneten sprachen wir mit ihnen über ihre ersten Eindrücke in Brüssel und was sie hier politisch bewegen möchten.

    Quelle : © Europäisches Parlament


  • Ankunft im Europaparlament: Erste Eindrücke neuer Abgeordneter
    Die beiden frisch gewählten Europa-Abgeordneten Michalis Tremopulos (Grüne) und der Tscheche Edvard Kožušník (Konservative & Reformisten) beantworten für die Website Fragen über erste Eindrücke, Hoffnungen und sich selbst. Edvard Kožušník will die Bürokratie in Brüssel entflechten. Für seinen griechischen Kollegen und ehemaligen Journalisten Michalis Tremopulos steht die Umweltpolitik im Vordergrund.

    Quelle : © Europäisches Parlament


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  • Der grüne Aktionsplan für den Schutz der biologischen Vielfalt
    Zum internationalen Tag der biologischen Vielfalt am 22.05.2012 beschließt die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen ihren Aktionsplan für den Schutz der biologischen Vielfalt und legt damit als erste Partei ein umfassendes Konzept vor, das wirklich alle politischen und gesellschaftlichen Bereiche umfasst. Dramatischer Verlust Der dramatische Verlust an biologischer Vielfalt ist eine der zentralen globalen Herausforderungen der Gegenwart. Daher ist für uns die Bewahrung der Biodiversität ein Schwerpunkt unseres politischen Handelns. Wir wissen: Als Teil der Natur kann der Mensch nur leben, wenn er seine natürlichen Lebensgrundlagen bewahrt. Die Vielfalt der Natur, den Reichtum ihrer Arten und die unwiederbringliche Eigenart naturnaher Landschaften schützen wir aber nicht nur um des Menschen willen, sondern auch aus Respekt vor ihrem Eigenwert. Das Naturerbe der Menschheit ist unveräußerbar und muss für nachfolgende Generationen erhalten werden. Jede Generation trägt die Verantwortung für die Erhaltung der bestehenden Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten, genetischen Informationen, Ökosystemen und Landschaften, damit die Zukunftschancen jetziger und kommender Generationen erhalten bleiben. Wir plädieren daher dafür, dass alle umweltrelevanten Entscheidungen, deren Folgen den Zeitraum einer Generation überschreiten oder irreversibel sind, auf ihre Generationenverträglichkeit überprüft werden müssen. Die Hauptursache für das beispiellose Artensterben besteht weltweit <b>...</b>
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